Hochbeete

Hochbeet-Montania

Hochbeet Montania

Stimmen Sie den Standort und die Maße des Hochbeetes im Vorfeld aufeinander ab und berücksichtigen Sie bei der Planung die Stein- u. Versetzmaße. Im folgenden Kreativtipp zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Aufbau achten sollten und geben Ihnen beispielhaft Bedarfsmengen gängiger Hochbeet-Größen an die Hand. Darüber hinaus sind natürlich auch weitere Formen und Formate möglich.

Damit das Hochbeet dauerhaft stabil und standfest ist, muss der Untergrund setzungsfrei und entsprechend tragfähig sein. Idealerweise ruhen Hochbeete auf einem frostfrei gegründeten Streifenfundament. Die Steine der untersten Lage werden mit einer Fugenbreite von ca. 3-5 mm in ein 2-3 cm starkes Mörtelbett gesetzt und lot- sowie waagrecht ausgerichtet. Nachdem sich der Mörtel der untersten Steinlage verfestigt hat, wird eine dünne, schmale Schicht aus frostsicherem Fliesen- oder Baustoffkleber mit Hilfe einer Spachtel auf die 1. Lage aufgebracht. Nun werden die Steinelemente mit einem Fugenabstand von 3-5 mm in das Klebebett gesetzt und mit einem Gummihammer leicht auf Höhe sowie waag- und lotrecht eingeklopft. Das Klebematerial so dosieren, dass es nach außen hin nicht sichtbar ist oder herausquillt. In den Ecken auf eine lagenweise Verzahnung der Steinelemente achten, bei geringem Überstand sollten auch die Steinseiten miteinander verklebt werden. Die folgenden Steinreihen werden nun, wie zuvor, Lage für Lage in
ein Bett aus frostsicherem Klebematerial gesetzt und ausgerichtet. 

Wir empfehlen die Zwischenräume der obersten Steinlage mit einem transparenten Natursteinsilikon abzudichten. Die Innenseiten der Mauer werden mit einer Folie (z. B. Teichfolie) ausgekleidet. Der Boden wird mit einem engmaschigen Metallgitter gegen unliebsame und hungrige Nager ausgelegt. Danach kann es mit dem Verfüllen der verschiedenen Schichten losgehen (siehe „Hochbeet richtig befüllen“). 

Die Mauersteine werden werkseitig mit zwei gebrochenen Sichtseiten geliefert. Passstücke können mit einem geeigneten Trennschleifer geschnitten werden oder alternativ mit einem Pflasterknacker oder einem Scharriereisen und Fäustel geknackt werden, dabei entstehen auch Endsteine mit einer dritten bruchrauhen Stirnseite.

Außenmaße des Musterbeispiels:
ca. L: 1,70 m x B 0,9 m x H 0,70 m
(7 Steinlagen a 12 Stk)

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